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SUMMARY:Warum gibt es so wenige Unternehmer im Bundestag? Über den Quereinstieg in die Politik
DESCRIPTION:Zukunft-Fabrik.2050 Brownbag mit Prof. Stefanie Bailer: Warum gibt es so wenige Unternehmer im Bundestag? Über den Quereinstieg in die Politik  \nÜber die Hälfte der Abgeordneten im Bundestag nennen laut Datenhandbuch als Beruf vor ihrer Abordnung „Organisation/Verwaltung/Büro“. Unternehmergestalten wie Investor Thomas Heilmann oder Start-Up Gründerin Verena Hubertz sind Ausnahmeerscheinungen in der Politik. Während die Ochsentour der gängige Karriereweg in den Bundestag ist\, sind Quereinsteiger in der Politik selten. \nUm mehr Zukunftsorientierung und Gestaltungsmut in den Bundestag zu bringen\, möchten wir diskutieren: \n\nWelche Berufsqualifikationen und -erfahrung haben die der Abgeordneten im Bundestag und welche Implikationen bringt das mit sich?\nWarum haben wir so wenige Quereinsteiger in der Politik?\nWas kann getan werden\, um Unternehmertum in der Politik zu fördern?\n\nProf. Dr. Stefanie Bailer\, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Basel\, hat zu diesen Fragen ausgiebig geforscht. Sie bietet Einblicke in die Ergebnisse der Parlamentsforschung zu diesen Fragen und diskutieren mit uns. \nMelde Dich via Zoom hier an. \nWir freuen uns auf Deine Teilnahme! \nBis bald und herzliche Grüsse\, Dein ZF.2050 Brownbag Team \nChristian\, Jochen und Johanna \nDie Veranstaltung gehört zu unserer Veranstaltungsreihe “Zukunft-Fabrik.2050 Brown Bag”\, in welcher wir mit Euch brennende Zukunftsfragen diskutieren. Alle Teilnehmenden haben dabei die Gelegenheit\, mitzudiskutieren und ihre Meinung in Abstimmungen zum Ausdruck zu bringen.
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SUMMARY:Strategische Unabhängigkeit bei kritischen Rohstoffen
DESCRIPTION:Zukunft-Fabrik.2050 Academy mit Nicola Beer MdEP\, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments\, zur strategischen Unabhängigkeit bei kritischen Rohstoffen \nDer Bedarf an kritischen Rohstoffen\, etwa die für die grüne Transformation erforderlichen Seltenen Erden\, schafft neue Abhängigkeiten. Heute stammen 86 Prozent der geförderten Mengen aus China\, 98 Prozent werden in China weiterverarbeitet. Die EU-Verordnung für kritische Rohstoffe schreibt eine Mindestquote für lokale Produktion vor. Das Eckpunktepapier des Wirtschaftsministeriums legt den Fokus auf Einsparung\, Recycling und Diversifikation. All dies erfordert empfindliche Abwägungen mit der der Wirtschaftlichkeit. \nWir wollen daher diskutieren: \n\nWie schwerwiegend sind diese Abhängigkeiten in der langen Frist?\nWelche Abwägungen erfordert die strategische Unabhängigkeit?\nWas muss also getan werden?\n\nDiskutiert dazu mit Nicola Beer MdEP (FDP)\, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und nominierte Vizepräsidentin der Europäischen Investitionsbank (EIB). \nMelde Dich via Zoom hier an. \nWir freuen uns auf Deine Teilnahme! \nBis bald und herzliche Grüsse\, Dein ZF.2050 Academy Team \nJochen\, Christian und Johanna \nDie Veranstaltung gehört zu unserer Flagship-Veranstaltungsreihe “Zukunft-Fabrik.2050 Academy”\, in welcher wir mit Euch und bekannten Persönlichkeiten brennende Zukunftsfragen diskutieren. Alle Teilnehmenden haben dabei die Gelegenheit\, mitzudiskutieren und ihre Meinung in Abstimmungen zum Ausdruck zu bringen.
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