ZF.2050 Mitgründer im WELT-Interview

„Gerade in Zeiten des Umbruchs brauchen Menschen Orientierung, und diese zu geben, ist eine zentrale Aufgabe der Politik,“ sagt Jochen Andritzky, Mitgründer der Zukunft-Fabrik.2050 und Autor des Buches „Visionen braucht das Land“ im WELT Interview vom 3. Februar 2026.

Im Nachgang der Buchpremiere lud WELT-Redakteur Maximilian Heimerzheim zum Interview in das beeindruckende Axel Springer Neubau in Berlin ein. Nun ist das Interview erschienen. Hier ein kleiner Auszug:

„WELT: Wir erleben derzeit eine Demokratie unter Druck – geprägt von Populismus, Polarisierung und permanenter Zuspitzung. Glauben Sie unter diesen Bedingungen noch daran, dass sich langfristige Visionen politisch durchsetzen lassen?

Andritzky: Ich bin überzeugt, dass viele Wähler bereit sind, eine langfristige Perspektive zu honorieren. Was ich mir von der Politik wünsche, ist ein Denken, das über den nächsten Wahltag hinausgeht. Es sollte nicht nur darum gehen, Wahlen zu gewinnen, sondern darum, auch im Jahr 2050 in den Spiegel schauen und sagen zu können: Ich habe verantwortungsvolle Entscheidungen für dieses Land getroffen. Politik ist ein Mandat mit großer Staatsverantwortung, und an diese Verantwortung appelliere ich.“

Das gesamte Interview ist hier auf welt.de verfügbar.